Wolfgang End

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Wolfgang End
 

Über mich, end-art.com und end-artete Kunst

Geboren bin ich in Ortenberg/Baden und lebe und arbeite seit 1980 in München.
Eigentlich spreche ich nie über meine Bilder. Sie wurden gemalt und jedes Bild spricht für sich selbst. Es ist Kommunikation. Sogar die Technik, das Handwerk, ist von sekundärer Bedeutung und somit sind wir bei der Definition „end-art.com“, von „end-art.communication“:

  • 'end' ist mein Name, bedeutet, jemand der am Ende des Dorfes wohnt;
  • 'art' kommt aus dem Englischen und bedeutet Kunst, und
  • 'com', dass meine Kunst kommuniziert. Auch dass die Kommunikation an oberste Stelle steht und ich durch meine Kunst kommunizieren möchte.

Da Kommunikation an erster Stelle steht, benutze ich Regeln auch nur, wenn ich will. Nie mache ich etwas einer Regel willen. Auch meine Sprache (Malstil) ist einfach und figürlich, weil ich eben das einfache Volk erreichen möchte. Ich male nicht in einem Elfenbeinturm und für Leute, die in einem Elfenbeinturm fachsimpeln. (Siehe Aufsatz Marion von Schabrowsky auf www.end-art.com end-art.ct-int.com/vita).

Natürlich gehe ich über Grenzen hinaus. Sei es der Malgrund, das Format, die Gegenstände, die aufs Bild wandern und ebenso zum Malgrund werden oder wie ich die Farbe als Modelliermasse benutze oder auch Gegestände zu Bilder werden. Da ich mir keine Grenzen setzte und auf „man macht das so“ überhaupt keine Bedeutung beimesse, ist dies auch end-artete Kunst. Dies hat nichts mit der „Entarteten Kunst“ (siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Entartete_Kunst) damals im Haus der Kunst in München (Haus der Deutschen Kunst) zu tun, auch wenn ich dort gerne dabei gewesen wäre. (Siehe Aufsatz Marion Oelmann, www.end-art.com end-art.ct-int.com/vita). Auch wenn der Begriff dort nicht auftaucht, hat sie ihn zumindest definiert und meine Kunst beschrieben.

Wenn Künstler sich etablieren, sich Autoritäten unterordnen, nur neue Trends gehorchen und Angst haben, sich von einer etablierten Modewelle zu entfernen und nicht einmal Kunst definieren können, unterscheiden sich diese nicht einmal von der Zivilitation, der sie angehören. Ein Künstler ist ein Rebell gegen Status Null. Er verändert. Er träumt. „Eine Zivilisation ist nur so groß wie ihre Träume und die Träume werden vom Künstler geträumt“ hat mal ein großer Philosoph geschrieben. Recht hat er!

Wenn sie mehr über meine Kunst erfahren möchten,besuchen sie mich einfach in meinem neuem Atelier "Wintergarten". (Siehe auch www.end-art.com unter Atelierführungen).
Oder gehen sie auf NEWS unter end-art.com.
www.ct-int.com
[edit 11/10]

[Hinweis des Webmaster:
Aufgrund der Abwesenheit von W. End wir die site nicht mehr aktualisiert.]

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